Outdoorpartner Bruck an der Mur
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Bruck an der Mur" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Bruck an der Mur: Gemeinde: Bruck an der Mur
Bundesland: Steiermark
politischer Bezirk: Bruck an der Mur (BM)
PLZ: 8600
Seehöhe: 468
Gemeindefläche: 38.40 km2
AlmhĂĽtte: AlmĂĽtte Fleischhackeralm Bruck an der Mur
Almhütte: Almütte Mötschlmoaralm Bruck an der Mur
AlmhĂĽtte: AlmĂĽtte Pischkalm Bruck an der Mur
AlmhĂĽtte: AlmhĂĽtten Floning
AlmhĂĽtte: AlmhĂĽtten Rennfeld

Alpenostrand: Murboden, MĂĽrz- u. Liesingtal Bruck an der Mur
Im Tal: Hochanger-Weitental Bruck an der Mur

+++++++++ Subdomain-SEE START +++++++++

"Bruck an der Mur" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Bruck an der Mur": (3)
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Badeplatz (5)

+++++++++ Subdomain-SEE END +++++++++

Gewässer Bruck an der Mur:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:
Gallgraben
Hubergraben
Schwaigergraben (Zatschbach)
Ăśbelsteinerbach (Erdgrabenbach)
Gruberbach

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Wien Margareten Outdoorpartner
Hellmonsödt Outdoorpartner
Ternberg Outdoorpartner
SooĂź Outdoorpartner
Sollenau Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Bruck an der Mur:
Katastergemeinde (KG):
Wienervorstadt
Wienervorstadt
Katastralgemeindenummer 60072 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Ăśbelstein
Ăśbelstein
Katastralgemeindenummer 60070 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Pischkberg
Pischkberg
Katastralgemeindenummer 60042 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Bruck an der Mur
Bruck an der Mur
Katastralgemeindenummer 60004 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Pischk
Pischk
Katastralgemeindenummer 60041 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Ortschaft:
Wiener Vorstadt Bruck an der Mur
Bruck an der Mur Bruck an der Mur
Kaltbach Bruck an der Mur
Ăśbelstein Bruck an der Mur
Pischkberg Bruck an der Mur



Siedlungen:
Hochanger-Weitental,
Unter-Haider,
Mötschlmoaralm,
Pischkalm,
Schweizeben,


Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neuere Geschichte.

1797 bekam die Stadt erstmals direkten Kontakt mit den Franzosen, die am 20. April 1792 ihre Kriegserklärung verkĂĽndet hatten und den ersten Koalitionskrieg auslösten. Erzherzog Karl, der sich aus der Lombardei zurĂĽckziehen musste, traf am 4. April 1797 in Bruck ein. Drei Tage später wurde auf Vorschlag Napoleons ein Waffenstillstand geschlossen. Am 7. April rĂĽckte der Vortrupp Napoleons in Bruck ein. Am nächsten Tag folgte Napoleon Bonaparte mit dem Gros seiner Armee. Nur die MĂĽrz trennte die gegnerischen Heere. Am 18. April schloss Napoleon mit Erzherzog Karl den Vorfrieden von Leoben. Die Franzosen verliessen die Stadt wieder am 25. April. In der Zeit ihres Aufenthaltes wurde alles, was die total verarmte Bevölkerung noch besass, geplĂĽndert, geraubt und durch Misshandlungen erpresst.1799 schlossen sich Ă–sterreich, Grossbritannien und Russland zusammen und erklärten den zweiten Koalitionskrieg gegen Napoleon. Aus diesem Anlass zogen im April 1799 russische Truppen unter dem bedeutenden HeerfĂĽhrer Suwarow durch Bruck. 1801 endete dieser Krieg.1800 wurde das "bĂĽrgerliche Grenadierkorps" aufgestellt, eine BĂĽrgerwehr, welcher der Schutz der Stadt anvertraut war.1800, Ende Dezember, kam Ludwig Josef von Bourbon, Prinz von Cond?©, mit einem Emigrantenheer nach Bruck und liess sich hier nieder. Das Korps bestand aus französischen FlĂĽchtlingen, die an der Seite der Koalition gegen Napoleon kämpften und stand nun knapp vor der Auflösung. Dem Korps gehörten zu diesem Zeitpunkt noch an: 22 Marschälle, 6 Prinzen, ĂĽber 60 Generäle, mehr als 60 Grafen, ĂĽber 35 Marquis, eine Anzahl Adeliger vom Vicomte abwärts, 25 Priester, darunter 2 Bischöfe und eine ?„btissin. Beim Depot hatte man 349 Offiziere, 216 adelige Frauen und Fräulein, 154 Soldaten, 500 Soldatenweiber und Kinder und 204 Bediente. Der bunte Haufen zog am 15. Jänner 1801 von Bruck ab ĂĽber Graz nach Windisch-Feistritz, wo die Auflösung erfolgte.1803 brach wiederum ein Feuer aus, bei dem 17 oder 18 Häuser und das Minoritenkloster schwer beschädigt wurden.1805, im August, trat Ă–sterreich der britisch-russischen Koalition gegen Frankreich bei, der sich schliesslich auch Schweden anschloss. Die Koalitionstruppen waren den Franzosen unterlegen und Bruck wurde wieder vom 10. November 1805 bis 1. Jänner 1806 von französischen Truppen besetzt.1807, 2. Mai: Die Wiener Hofkanzlei verfĂĽgte auf Anordnung Kaiser Franz I. die Aufhebung des Minoriten-Klosters.1809 gab es wieder Krieg mit den Franzosen. Ă–sterreich war der Verlierer und die Stadt Bruck litt unter der Besetzung vom 27. Mai 1809 bis 2. Jänner 1810. Die Besatzer und immer wieder durchziehende französische Truppen raubten der Bevölkerung alles und brachten sie zur Verzweiflung.1818 löste sich das Kapuzinerkloster durch Nachwuchsmangel auf.1819 war am 26. Februar und am 1. März starkes Erdbeben.1821 kamen hohe Gäste durch Bruck: am 2. Jänner Kaiser Franz I. von Ă–sterreich und einen Tag später Zar Alexander von Russland. Die beiden Hoheiten reisten zu einem Kongress nach Laibach.1827 zerstörte Hochwasser die LeobnerbrĂĽcke. Aus diesem Grunde musste eine Notstrasse ĂĽber die Postwiese zur GrazerbrĂĽcke geschaffen werden, bis die BrĂĽcke wieder aufgebaut wurde. Diese konnte erst 1830 dem Verkehr ĂĽbergeben werden (Eröffnung durch Kaiser Franz I.).Am 6. August 1838 ĂĽbernachtete Kaiser Ferdinand I. mit seiner Gemahlin auf der Reise nach Mailand in Bruck. Auf der RĂĽckreise am 25. Oktober blieben sie wieder eine Nacht hier.Am 21. Oktober 1844 eröffnete Erzherzog Johann die Eisenbahnstrecke MĂĽrzzuschlag-Bruck-Graz.Am 29. Dezember 1845 befand sich der Kaiser von Russland, Zar Nikolaus I. in Bruck und ĂĽbernachtete hier. Er hatte in Palermo seine kranke Gemahlin besucht und befand sich auf dem Heimweg. Mit einem Sonderzug fuhr er auf der neuen Bahnstrecke bis MĂĽrzzuschlag und setzte dann seine Reise mit einer Kalesche fort.Am 16. November 1846 vermählte sich in der Minoritenkirche der Graf von Chambord, Enkel Karls X. von Bourbon, mit der Grossnichte Kaiser Leopolds II. Marie Theresia Beatrix Cajetana d`Este.1848, nach der Märzrevolution, ĂĽbernahm der erst 18-jährige Erzherzog Franz Joseph am 2. Dezember 1848 als Kaiser Franz Joseph I. die Regierung in der Donaumonarchie. Bruck war insofern betroffen, als zur Aufrechterhaltung der Ordnung eine Nationalgarde aufgestellt werden musste, die 1851 wieder aufgelöst wurde. Ausserdem gab es Verwaltungsänderungen: Der Magistrat wurde aufgelöst und eine Gemeindevertretung gewählt. Das Kreisamt wurde aufgehoben und in eine Kreisregierung umgewandelt. Später wurde daraus ein Bezirksamt und dann eine Bezirkshauptmannschaft.1849 fielen in Bruck der Nationalgarde Deserteure der Palatinalhusaren in die Hände. 15 Unteroffiziere und 21 Mann wurden vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt und sogleich vor der Stadtmauer erschossen.1855 gab es fĂĽr die Steiermark eine neue Kreiseinteilung, Bruck blieb Kreishauptstadt.1861 erfolgte die GrĂĽndung der Sparkasse der Stadt Bruck unter Haftung der Stadtgemeinde.1868 konnte am 1. September die Eisenbahnlinie Bruck - Leoben eröffnet werden.1881 wurde die Papier-, Holzstoff- und Zellulosefabrik M. Diamant gegrĂĽndet.Ebenfalls 1881 grĂĽndete man eine Fachschule fĂĽr Holzindustrie, die später in eine solche fĂĽr Eisenindustrie umgewandelt wurde. 1882 entstand die städtische Druckwasserleitung, welche das Wasser auch in höhere Stockwerke bringen konnte.1887 erbaute das Land Steiermark nach modernsten Erkenntnissen ein Spital in der Murvorstadt, das nach dem Kronprinzen Ă–sterreichs "Rudolf Spital" benannt wurde und von ihm am 28. Oktober seiner Bestimmung ĂĽbergeben wurde.Am 24. Oktober 1897 erhielt Bruck seinen ersten Rettungswagen, ein mit zwei Pferden bespanntes Gefährt.1898 brannte am 17. Dezember das Stadttheater ab.1900 erfolgte durch das Land Steiermark und den Steiermärkischen Forstverein die GrĂĽndung der "Höheren Forstlehranstalt" fĂĽr die österreichischen Alpenländer. Die Schule ist seit 2005 Ă–sterreichs einzige Höhere Bundeslehranstalt fĂĽr Forstwirtschaft.1903 wurde das Städtische Elektrizitätswerk erbaut.1907 konnte die Realschule (später Realgymnasium) eröffnet werden.Am 11. Juni 1911 wurde auf dem Schlossberg die damals wohl modernste Schiessstätte der Monarchie, die "Kaiser Franz Josef Schiessstätte" durch Erzherzog Friedrich feierlich eröffnet.Der Weltkrieg 1914 - 1918 unterbrach die Entwicklung der Stadt.Am 8. Jänner 1919 wurden die Brucker Archivbestände von 1850 bis 1886 samt Einreichungs-Protokollen und Indices mit einem Gesamtgewicht von 8.448 kg zum, Preis von 9 K 50 h pro 100 kg als Altpapier an einen Brucker Kaufmann verkauft und in der Papierfabrik Frohnleiten eingestampft. Am 19. Juli 1919 konstituierte sich der neugewählte Gemeinderat. 1922 kam die Katastralgemeinde Berndorf, die zu Kapfenberg gehört hatte, zur Stadtgemeinde Bruck. 1923 betrug die Einwohnerzahl 11.290 Personen.25. April 1924: Laut Statistik ist Bruck am Höhepunkt der Inflation mit wöchentlichen Lebenshaltungskosten von 178.469 Kronen vor Graz mit 155.062 Kronen die teuerste Stadt Ă–sterreichs.Obwohl nicht zur Stadt Bruck gehörend, soll doch das 1927 entstandene Pernegger Murkraftwerk und der dazugehörende Stausee erwähnt werden, da diese Errichtung eine grosse Bedeutung fĂĽr die Region hatte.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neuere Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neuere Geschichte.

1797 bekam die Stadt erstmals direkten Kontakt mit den Franzosen, die am 20. April 1792 ihre Kriegserklärung verkĂĽndet hatten und den ersten Koalitionskrieg auslösten. Erzherzog Karl, der sich aus der Lombardei zurĂĽckziehen musste, traf am 4. April 1797 in Bruck ein. Drei Tage später wurde auf Vorschlag Napoleons ein Waffenstillstand geschlossen. Am 7. April rĂĽckte der Vortrupp Napoleons in Bruck ein. Am nächsten Tag folgte Napoleon Bonaparte mit dem Gros seiner Armee. Nur die MĂĽrz trennte die gegnerischen Heere. Am 18. April schloss Napoleon mit Erzherzog Karl den Vorfrieden von Leoben. Die Franzosen verliessen die Stadt wieder am 25. April. In der Zeit ihres Aufenthaltes wurde alles, was die total verarmte Bevölkerung noch besass, geplĂĽndert, geraubt und durch Misshandlungen erpresst.1799 schlossen sich Ă–sterreich, Grossbritannien und Russland zusammen und erklärten den zweiten Koalitionskrieg gegen Napoleon. Aus diesem Anlass zogen im April 1799 russische Truppen unter dem bedeutenden HeerfĂĽhrer Suwarow durch Bruck. 1801 endete dieser Krieg.1800 wurde das "bĂĽrgerliche Grenadierkorps" aufgestellt, eine BĂĽrgerwehr, welcher der Schutz der Stadt anvertraut war.1800, Ende Dezember, kam Ludwig Josef von Bourbon, Prinz von Cond?©, mit einem Emigrantenheer nach Bruck und liess sich hier nieder. Das Korps bestand aus französischen FlĂĽchtlingen, die an der Seite der Koalition gegen Napoleon kämpften und stand nun knapp vor der Auflösung. Dem Korps gehörten zu diesem Zeitpunkt noch an: 22 Marschälle, 6 Prinzen, ĂĽber 60 Generäle, mehr als 60 Grafen, ĂĽber 35 Marquis, eine Anzahl Adeliger vom Vicomte abwärts, 25 Priester, darunter 2 Bischöfe und eine ?„btissin. Beim Depot hatte man 349 Offiziere, 216 adelige Frauen und Fräulein, 154 Soldaten, 500 Soldatenweiber und Kinder und 204 Bediente. Der bunte Haufen zog am 15. Jänner 1801 von Bruck ab ĂĽber Graz nach Windisch-Feistritz, wo die Auflösung erfolgte.1803 brach wiederum ein Feuer aus, bei dem 17 oder 18 Häuser und das Minoritenkloster schwer beschädigt wurden.1805, im August, trat Ă–sterreich der britisch-russischen Koalition gegen Frankreich bei, der sich schliesslich auch Schweden anschloss. Die Koalitionstruppen waren den Franzosen unterlegen und Bruck wurde wieder vom 10. November 1805 bis 1. Jänner 1806 von französischen Truppen besetzt.1807, 2. Mai: Die Wiener Hofkanzlei verfĂĽgte auf Anordnung Kaiser Franz I. die Aufhebung des Minoriten-Klosters.1809 gab es wieder Krieg mit den Franzosen. Ă–sterreich war der Verlierer und die Stadt Bruck litt unter der Besetzung vom 27. Mai 1809 bis 2. Jänner 1810. Die Besatzer und immer wieder durchziehende französische Truppen raubten der Bevölkerung alles und brachten sie zur Verzweiflung.1818 löste sich das Kapuzinerkloster durch Nachwuchsmangel auf.1819 war am 26. Februar und am 1. März starkes Erdbeben.1821 kamen hohe Gäste durch Bruck: am 2. Jänner Kaiser Franz I. von Ă–sterreich und einen Tag später Zar Alexander von Russland. Die beiden Hoheiten reisten zu einem Kongress nach Laibach.1827 zerstörte Hochwasser die LeobnerbrĂĽcke. Aus diesem Grunde musste eine Notstrasse ĂĽber die Postwiese zur GrazerbrĂĽcke geschaffen werden, bis die BrĂĽcke wieder aufgebaut wurde. Diese konnte erst 1830 dem Verkehr ĂĽbergeben werden (Eröffnung durch Kaiser Franz I.).Am 6. August 1838 ĂĽbernachtete Kaiser Ferdinand I. mit seiner Gemahlin auf der Reise nach Mailand in Bruck. Auf der RĂĽckreise am 25. Oktober blieben sie wieder eine Nacht hier.Am 21. Oktober 1844 eröffnete Erzherzog Johann die Eisenbahnstrecke MĂĽrzzuschlag-Bruck-Graz.Am 29. Dezember 1845 befand sich der Kaiser von Russland, Zar Nikolaus I. in Bruck und ĂĽbernachtete hier. Er hatte in Palermo seine kranke Gemahlin besucht und befand sich auf dem Heimweg. Mit einem Sonderzug fuhr er auf der neuen Bahnstrecke bis MĂĽrzzuschlag und setzte dann seine Reise mit einer Kalesche fort.Am 16. November 1846 vermählte sich in der Minoritenkirche der Graf von Chambord, Enkel Karls X. von Bourbon, mit der Grossnichte Kaiser Leopolds II. Marie Theresia Beatrix Cajetana d`Este.1848, nach der Märzrevolution, ĂĽbernahm der erst 18-jährige Erzherzog Franz Joseph am 2. Dezember 1848 als Kaiser Franz Joseph I. die Regierung in der Donaumonarchie. Bruck war insofern betroffen, als zur Aufrechterhaltung der Ordnung eine Nationalgarde aufgestellt werden musste, die 1851 wieder aufgelöst wurde. Ausserdem gab es Verwaltungsänderungen: Der Magistrat wurde aufgelöst und eine Gemeindevertretung gewählt. Das Kreisamt wurde aufgehoben und in eine Kreisregierung umgewandelt. Später wurde daraus ein Bezirksamt und dann eine Bezirkshauptmannschaft.1849 fielen in Bruck der Nationalgarde Deserteure der Palatinalhusaren in die Hände. 15 Unteroffiziere und 21 Mann wurden vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt und sogleich vor der Stadtmauer erschossen.1855 gab es fĂĽr die Steiermark eine neue Kreiseinteilung, Bruck blieb Kreishauptstadt.1861 erfolgte die GrĂĽndung der Sparkasse der Stadt Bruck unter Haftung der Stadtgemeinde.1868 konnte am 1. September die Eisenbahnlinie Bruck - Leoben eröffnet werden.1881 wurde die Papier-, Holzstoff- und Zellulosefabrik M. Diamant gegrĂĽndet.Ebenfalls 1881 grĂĽndete man eine Fachschule fĂĽr Holzindustrie, die später in eine solche fĂĽr Eisenindustrie umgewandelt wurde. 1882 entstand die städtische Druckwasserleitung, welche das Wasser auch in höhere Stockwerke bringen konnte.1887 erbaute das Land Steiermark nach modernsten Erkenntnissen ein Spital in der Murvorstadt, das nach dem Kronprinzen Ă–sterreichs "Rudolf Spital" benannt wurde und von ihm am 28. Oktober seiner Bestimmung ĂĽbergeben wurde.Am 24. Oktober 1897 erhielt Bruck seinen ersten Rettungswagen, ein mit zwei Pferden bespanntes Gefährt.1898 brannte am 17. Dezember das Stadttheater ab.1900 erfolgte durch das Land Steiermark und den Steiermärkischen Forstverein die GrĂĽndung der "Höheren Forstlehranstalt" fĂĽr die österreichischen Alpenländer. Die Schule ist seit 2005 Ă–sterreichs einzige Höhere Bundeslehranstalt fĂĽr Forstwirtschaft.1903 wurde das Städtische Elektrizitätswerk erbaut.1907 konnte die Realschule (später Realgymnasium) eröffnet werden.Am 11. Juni 1911 wurde auf dem Schlossberg die damals wohl modernste Schiessstätte der Monarchie, die "Kaiser Franz Josef Schiessstätte" durch Erzherzog Friedrich feierlich eröffnet.Der Weltkrieg 1914 - 1918 unterbrach die Entwicklung der Stadt.Am 8. Jänner 1919 wurden die Brucker Archivbestände von 1850 bis 1886 samt Einreichungs-Protokollen und Indices mit einem Gesamtgewicht von 8.448 kg zum, Preis von 9 K 50 h pro 100 kg als Altpapier an einen Brucker Kaufmann verkauft und in der Papierfabrik Frohnleiten eingestampft. Am 19. Juli 1919 konstituierte sich der neugewählte Gemeinderat. 1922 kam die Katastralgemeinde Berndorf, die zu Kapfenberg gehört hatte, zur Stadtgemeinde Bruck. 1923 betrug die Einwohnerzahl 11.290 Personen.25. April 1924: Laut Statistik ist Bruck am Höhepunkt der Inflation mit wöchentlichen Lebenshaltungskosten von 178.469 Kronen vor Graz mit 155.062 Kronen die teuerste Stadt Ă–sterreichs.Obwohl nicht zur Stadt Bruck gehörend, soll doch das 1927 entstandene Pernegger Murkraftwerk und der dazugehörende Stausee erwähnt werden, da diese Errichtung eine grosse Bedeutung fĂĽr die Region hatte.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neuere Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Pankl Racing Systems
Brucker Hochanger
Landskron (Bruck an der Mur)
Leobener Stra??e
Madereck


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Bruck an der Mur.Regelmässige Veranstaltungen.

  • Am zweiten Samstag im August gibt es ein international besuchtes Stadtfest, an den Tagen zuvor geht dem Stadtfest ein buntes Gauklerfest, der "Murenschalk", voran.
Wiederkehrende Jahresmärkte: "Arbesmarkt": 1. Mo in der Fastenzeit "Pfingsdienstagmarkt": Pfingstdienstag "Portiunkulamarkt": 1. Mo im August
  • Martini-Markt: 1320 bewilligte König Friedrich III. (als Nachfolger Rudolfs seit 1306 steirischer Herzog) die Abhaltung eines Jahrmarktes zu Martini (11. November). Dieser Markt wird noch immer abgehalten.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Regelmässige Veranstaltungen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten.Bauwerke.Kirchen.

  • Die Stadtpfarrkirche Mariä Geburt (Liebfrauenkirche) steht im Stadtteil "Am Hohen Markt". Der Baubeginn erfolgte bei der Neuanlage der Stadt um 1272. FĂĽr 1336 ist eine Chorweihe ĂĽberliefert, möglicherweise gleichbedeutend mit der Fertigstellung des ersten Kirchenbaues. Wahrscheinlich löste sie 1498 St. Ruprecht als Pfarre ab.
  • Die Minoritenkirche Maria im Walde liegt am östlichen Ende der Mittergasse. Einstmalige Klosterkirche des Minoritenklosters, erbaut wahrscheinlich schon vor dem Bau des Klostergebäudes, also auf jeden Fall vor 1300. Die Kirche ist bekannt fĂĽr das Fresko des Heiligen Achatius und der Marter der 10'000.
  • St. Ruprecht liegt etwas ausserhalb der Stadt am rechten Murufer und wird von einem Friedhof umgeben. Die ehemalige Stadtpfarrkirche ist eine GrĂĽndung des Erzbistums Salzburg und geht in ihrem Kern bis auf das 9. Jahrhundert zurĂĽck. Eine Steininschrift neben dem Westtor nennt als angebliches Weihedatum das Jahr 1063. Die ursprĂĽngliche Bausubstanz des Mauerwerkes ist romanisch. Ab 1415 erfolgten mehrere Um- und Zubauten. Die Kirche wird fĂĽr Begräbnisfeierlichkeiten genutzt. BerĂĽhmt ist die Kirche fĂĽr ihre bedeutenden gotischen Fresken, die eine Weltgerichtsdarstellung zeigen.
  • St. Nikolaus steht Im Stadtteil Pischk, auf einer Anhöhe ĂĽber der Mur, ehemals von einem Friedhof umgeben, steht diese Kirche, die einstmals von der Murflösser-Bruderschaft gestiftet wurde. Im Kern ist die Kirche romanisch, wurde im 14. Jahrhundert erweitert, in der Mitte des 15. Jahrhunderts mit Netzrippen eingewölbt und zeigt heute ein gotisches Erscheinungsbild. Die Kirche wird vereinzelt fĂĽr Konzerte oder Bittgottesdienste verwendet.
  • St. Georg am Pöglhof steht auf einer Anhöhe nordwestlich der Stadt. Urkundlich wurde sie erwähnt 1060 und 1114 als Eigenkirche Markwarts von Eppenstein. 1531 kaufte sie der Waffenschmied Sebald Pögl II. Das ?„ussere der Kirche zeigt sich als spätgotischer Baukörper vom Ende des 15. Jahrhunderts. Die Kirche ist nur bei kulturellen Veranstaltungen öffentlich zugängig.
  • Ehemalige BĂĽrgerspitalskirche St. Martin an der Stadtausfahrt, vor der LeobnerbrĂĽcke, ist an das ehemalige BĂĽrgerspital angebaut. Genaue Baudaten sind nicht vorhanden. Die erste urkundliche Erwähnung wird aus dem Jahre 1329, anlässlich einer testamentarischen Stiftung der Gemahlin Herzog Friedrichs des Schönen, ĂĽbermittelt. Der ehemalige Kirchenraum wurde zu einem Kammermusiksaal umfunktioniert.
  • Die Kirche zum Blutschwitzenden Heiland steht auf dem Kalvarienberg, ist ein Dankopfer der BĂĽrger Brucks fĂĽr die Abwendung der Pestepidemie von 1716; 1719 wurde sie geweiht. 1969 fand der letzte Gottesdienst statt. Die Kirche ist dem Verfall preisgegeben.
  • Ehemalige Heiligen-Geist-Kirche: Etwas sĂĽdlich von Bruck stehend, wurde sie in einer Stiftungsurkunde aus 1422 im Zusammenhang mit dem "Sunder-Siechenhaus" als Kapelle erwähnt und wurde 1480 von den TĂĽrken zerstört. Die Kirche wurde 1495 bis 1497 durch Spenden von sechs bĂĽrgerlichen Stiftern neu erbaut. Sie hat einen sechseckigen Grundriss. Zwischen 1792 und 1800 wurde sie exsekriert, umgebaut und fĂĽr profane Zwecke genĂĽtzt.
  • Maria-Hilf-Kapelle steht am Ende der Schiffgasse, ĂĽber die Herkunft gibt es keine Aufzeichnungen - in einem alten Grundbuch wird sie erstmals 1783 erwähnt. 1924 wurde sie durch Spenden renoviert und am 14. September des Jahres wiedergeweiht. Die letzte Renovierung erfolgte 1996, sie gilt als barockes SchmuckstĂĽck.
  • Evangelische Pfarrkirche wurde neben dem evangelischen Pfarrhaus (in der Nähe des Realgymnasiums) 1957 - 1959 gebaut. 2002 erhielt sie das aus drei Glocken bestehende Geläute. Die evangelische Pfarrgemeinde hatte lange Zeit keine Kirche, die Andachten mussten in "Betsälen" abgehalten werden.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Kirchen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten.Bauwerke.Sonstige Bauwerke.

  • Kornmesserhaus (1499-1505), gilt als einer der schönsten gotischen Profanbauten Ă–sterreichs.
  • - Hauptplatz Nr. 1 ist im Kern spätgotisch, klassizistische Fassade mit Lisenengliederung und Dreiecksgiebel. Im Hof nordseitig dreigeschossige Säulenarkaden, entstanden um 1530. 1596 erwarb Erzherzog Ferdinand das BĂĽrgerhaus und richtete hier zum zeitweiligen Aufenthalt seine fĂĽrstliche Burg ein. 1609 ĂĽberliess der Erzherzog das Gebäude der Stadt, die es als Rathaus benĂĽtzen wollte. Aber aufwendige Umbauten dauerten bis 1629 und erst am 26. Oktober des Jahres konnte die erste Sitzung abgehalten werden. 1792, nach dem grossen Stadtbrand war vom Rathaus nicht mehr viel ĂĽbrig. Es wurde 1795-1798 neu gebaut. 1998 wurde das Rathaus von Architekt Dipl.-Ing. Meinhard Neugebauer umgebaut, das daneben stehende Hotel Bayer abgerissen und an dieser Stelle ein Neubau errichtet, der an das alte Rathaus anschliesst. Der alte Rathaushof wurde mit einem Glasdach versehen.
  • - Hauptplatz Nr. 2 aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts diente ursprĂĽnglich als Rathaus. Im rechteckigen Hof zweigeschossige Säulenarkaden aus dem 16. Jahrhundert (1520/30). Das Haus wird seit 1715 als Apotheke verwendet. Der erste Inhaber hiess Simon Jakob Häntsch.
  • - Hauptplatz Nr. 23 ist eines der ältesten Gebäude am Hauptplatz und stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Fassade ist geschmĂĽckt mit rundbogigen, gekehlten Arkaden, getragen von runden Pfeilern. Im bestens erhaltenen zweigeschossigen Arkadenhof liegen die Bogen auf spätgotischen Säulen auf. Den Namen hat es ("Fabrizische Behausung") von dem 1634 hier wohnenden "Khayserlichen Mayjästätischen Rath" Georg Albinus Fabrizius.
  • ?^’ Herzog-Ernst-Gasse Nr. 5 stammt aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts, zweigeschossig, vierachsig, mit abgefastem Rundbogenportal, darĂĽber gekuppeltes Renaissancefenster, Hof mit zweigeschossigen Arkaden. Das Haus befand sich sechs Jahrhunderte hindurch im Besitz von Brucker Flössmeistern; daher der Name.
  • - Herzog-Ernst-Gasse Nr. 9 Am 4. Jänner 1561 erhielt der kaiserliche Rat Andrae Pögl Freiherr von Reifenstein und Arberg das Gebäude von Kaiser Ferdinand I. als Geschenk. 1607 erwarb Erzherzog Ferdinand das Objekt, nachdem er vom Brucker Magistrat gebeten wurde, seinen fĂĽrstlichen Sitz am Hauptplatz fĂĽr ein Rathaus zur VerfĂĽgung zu stellen. Bis 1752 diente das Gebäude als landesfĂĽrstliche Burg. Von 1752 bis 1925 war das Haus Militärunterkunft, anschliessend Amtsgebäude der Gendarmerie. Der Kern des Baues stammt aus dem 16. Jahrhundert. Durch mehrere Umbauten und Brände ist vom ursprĂĽnglichen Bau nicht mehr viel zu erkennen.
  • - Roseggerstrasse Nr. 32 ist ein zweigeschossiger achtachsiger Bau aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit Schlichte Fassade des 18. Jahrhunderts, Rundbogentor, kreuzgratgewölbter Flur. Im Hof, nord- und ostseitig, Obergeschossarkaden auf Achteckpfeilern um 1530 und Korbbogenarkaden aus dem 18. Jahrhundert.
  • wurde 1710 auf dem Hauptplatz errichtet. Sie besteht aus einer Säule, auf der die Statue der Maria Immaculata steht. Sie wird von sechs Standbildern der Heiligen Florian, Sebastian, Joseph, Johannes Nepomuk, Rochus und Antonius von Padua umgeben. Die Säule wurde von den BĂĽrgern Brucks errichtet und sollte Gott versöhnen und die "Gottesplagen" Feuer, Pest und Hochwasser fernhalten.
  • an der Landskrongasse steht Vor dem ehemaligen Wienertor, dort wo die Landskrongasse von der aus Kapfenberg kommenden Einfahrtsstrasse abzweigt. Der vierseitige Bildstock, etwa 8 Meter hoch, wird bereits in einem vor 1480 angelegten Urbar (Grund-Steuerbuch) der Herrschaft Landskron genannt. Er wurde auch lange Zeit als Grenzstein angesehen zwischen Brucker Magistrat und der Herrschaft Landskron.
  • an der Dr.-Theodor-Körner-Strasse: Der BĂĽrgermeister Martin Hietwol liess diesen 1606 errichten, nachdem er zum zweiten Mal BĂĽrgermeister wurde. In der Nische des Aufsatzes steht eine Madonnenstatue, darunter das Wappen der Hietwol mit den Buchstaben M. H. und eine Inschrift.
  • Burgruine Landskron
  • (Teil der ehemaligen Stadtbefestigung)
  • ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Er steht auf dem Hauptplatz, schräg gegenĂĽber dem Rathaus und ist eines der bedeutendsten schmiedeeisernen Kunstwerke seiner Art in der Steiermark. Schon seit der StadtgrĂĽndung dĂĽrfte sich hier ein Brunnen befunden haben, aus dem man mit Eimern Wasser aus der Tiefe zog. Die kunstvolle schmiedeeiserne Laube wurde 1613 anlässlich von Ausbesserungsarbeiten erstmals erwähnt. 1626 wurde vom Steinmetz Hans Prasser der Steinsockel erneuert und folgende Inschrift angebracht:
  • "
Der Reif der Brunnenlaube und oberster Abschluss ist mit Spindelblumen besetzt. Den Stegen sind Schmiedeeisenranken aufgesetzt; als Bekrönung dient eine kleine Figur in Blechschnitt des hl. Georg. Das Umfassungsgitter auf der Brüstung datiert von 1693, das Schwungrad von 1883. 1906 wurde von der Brucker k.u.k. Schlosserschule eine Kopie des Brunnens anlässlich der Eröffnung des Museums für Angewandte Kunst am Stubenring in Wien erstellt. Das Rad und die Inschriften von Hans Prasser fehlen jedoch. In der Mitte ist ein Schild mit dieser Inschrift angebracht: "Kopie des Brunnens in Bruck/Mur. Ausgeführt von der dortigen k.u.k. Fachschule im Jahre 1906".

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Sonstige Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Wiener Vorstadt,
Pischkberg,
Kaltbach,
Bruck an der Mur,
Ăśbelstein,
Höfe:
Mötschlmoaralmhof,
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Schloss Pöglhofhof,
Wutschingerhof,
Ortnerhof,

Siedlung:
Jägerbauersiedlung,
Tennlerchensiedlung,
Lamingsiedlung,
Pirchersiedlung,
Hochanger-Weitentalsiedlung,
SchmollstraĂźe,
Jagdhaus GamshĂĽttestraĂźe,
Sankt RuprechtstraĂźe,
SeppbauerstraĂźe,
Hochanger-WeitentalstraĂźe,

Wege:
Brunneggeralmweg,
Pircherweg,
Hochanger-Weitentalweg,
Jägerbauerweg,
UnterbrĂĽndlerweg,