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Im Tal: Hochanger-Weitental Bruck an der Mur
Seen:

Bach, FluŖ, Teich, Quelle:
Gallgraben
Hubergraben
Ofenbach
Mitterbach
Haidergraben

Bruck an der Mur.Regelmässige Veranstaltungen.

  • Am zweiten Samstag im August gibt es ein international besuchtes Stadtfest, an den Tagen zuvor geht dem Stadtfest ein buntes Gauklerfest, der "Murenschalk", voran.
Wiederkehrende Jahresmärkte: "Arbesmarkt": 1. Mo in der Fastenzeit "Pfingsdienstagmarkt": Pfingstdienstag "Portiunkulamarkt": 1. Mo im August
  • Martini-Markt: 1320 bewilligte K√∂nig Friedrich III. (als Nachfolger Rudolfs seit 1306 steirischer Herzog) die Abhaltung eines Jahrmarktes zu Martini (11. November). Dieser Markt wird noch immer abgehalten.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Regelm√§ssige Veranstaltungen." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.



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Bruck an der Mur+Geschichte:


Bruck an der Mur+Sehenswertes

Bruck an der Mur.Verkehr.

Bruck an der Mur ist historisch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Obersteiermark:

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Verkehr." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Bruck an der Mur+Kultur:

Bruck an der Mur.Geologie.

Die Berge in der Umgebung von Bruck haben sich schon in sehr fr√ľher Zeit gebildet. Die "pal√§ozoischen Meere" √ľberfluteten das voraltzeitliche Land. In der "Steinkohlezeit" ergriff eine Gebirgsbildung durch lebhaftes Falten die Alpen. Dann wogten die Meere der Trias, des Jura und der Kreidezeit √ľber die Obersteiermark. In der "Oberkreidezeit" erfolgten wiederum Faltungen und ?oeberschiebungen. Am Ausgang des "Alt-Terti√§rs" kam es zur Verschiebung und Faltung des Untergrundes und Aufl√∂sung des Gebirgsstockes in kleinere Bl√∂cke. Die Entw√§sserung dieser kleineren Bl√∂cke erfolgte gegen Norden, darunter die Mur und die M√ľrz. Der Abfluss der beiden Fl√ľsse in der jetzigen Richtung erfolgte, als die Kalkalpen im Mioz√§n aufstiegen.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. M√§rz 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Markt: